Al Gore vegan – Ex-US-Vizepräsident wird Veganer

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Vor einigen Tagen berichtete forbes.com in einer Randnotiz, dass Al Gore vegan geworden sei. Der „Kämpfer gegen den Klimawandel“ zeigt Herz und geht anscheinend seit kurzem den Weg der veganen Ernährung. Kritisierte PETA Al Gore noch 2007, er sei „too chicken to go veg„, so hat der ehemalige Vizepräsident der USA sich nun also besonnen und die Vorteile der veganen Lebensweise für sich, seine Mitgeschöpfe und die Umwelt erkannt.

Al Gores veganer Lebensstil das richtige Signal für die USA

Für die Bevölkerung der USA, in der bereits rund zwei Drittel der Einwohner mit Übergewicht leben und welche möglicherweise 50 Prozent mehr Methan-Ausstoss verursacht als durch die US-Umweltschutzbehörde angenommen, kommt das Signal „Al Gore vegan“ zur rechten Zeit. Die vegane Lebensweise ist der ideale Weg zur effizienten Besserung vieler Problemzustände in den Bereichen Tierrechte, Menschenrechte, Umwelt und Gesundheit. Das hat nun auch Al Gore erkannt.

Auf der Spur von Teilzeit-Veganer Bill Clinton

Bereits 2009 erkannte Al Gore (Übersetzung):

Es ist absolut richtig, dass die Zunahme des Konsums von Fleisch auf der ganzen Erde einer der Gründe ist, welcher mit dieser globalen Krise in Zusammenhang steht. Nicht nur wegen des involvierten CO2, sondern ebenfalls wegen der Wasser-Mengen, die im Produktionsprozess des Fleisches verbraucht werden.

Nun folgt Al Gore – der von 1993 bis 2001 Vizepräsident unter Bill Clinton war – also seinem ehemaligen Präsidenten, der sich der veganen Ernährung primär aus gesundheitlichen Gründen zugewendet hat und es mit dem „vegan-sein“ auch nicht so genau nimmt.

Al Gore vegan – bereits seit einigen Monaten

Doch wie die Washington Post berichtet, ist Al Gore laut Angaben einer Person aus dem Umfeld Al Gores bereits seit einigen Monaten Veganer. Hoffen wir also, dass Al Gore „auf dem Pfad der Tugend“ weiterwandeln wird und möglichst viele US-Bürger ihrem ehemaligen Vizepräsidenten folgen werden.

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