Costa Rica schließt alle Zoos – jedes in Gefangenschaft lebende Tier wird befreit

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Costa Rica, welches erst kürzlich ein Verbot auf die Sportjagd verhängte, hat angekündigt, dass es das erste Land der Welt sein wird, welches seine Zoos schließen und all die gefangenen Tiere befreien will.

Verträge behindern noch Schließung von zwei Zoos in Costa Rica

Leider ist das Land noch vertraglich gebunden zwei der Zoos für ein weiteres Jahrzehnt in Betrieb zu belassen. Dennoch, nach dieser Zeit ist geplant diese ebenfalls zu schließen und ein käfig-freies Habitat zu schaffen. Costa Rica will der Welt vermitteln, dass es die Leben der Wildtiere respektiert und sich für diese einsetzt.

Umweltminister René Castro sagt: „Wir schaffen die Käfige ab und bekräftigen stattdessen auf natürlichem Wege den Umgang mit der Artenvielfalt in botanischen Parks. Wir wollen keine Tiere auf irgendeine Art eingeschlossen oder in Käfigen sehen, es sei denn es dient dazu sie zu retten.“

Keine neuen Zoos in Costa Rica

Jegliche Tiere, die zu diesem Zeitpunkt in Gefangenschaft leben und in der Wildniss nicht überlebensfähig wären, werden von uns in Wildtier-Asylen und Gnadenhöfen versorgt. Es werden keine neuen Zoos eröffnet.

Quelle: http://higherperspectives.com/costa-rica-shut-down-zoos/
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Kommentare

  1. Renate Eisbacher meint

    Thank you so much Costa Rica , you are the pioneer for free animals world ! Thank you René Castro and your people who are behind them .

  2. N orbert meint

    Ich es bedauere es sehr schade das euer Zoo in Costa Rica schließen muss bin selbst anerkannter Tierschuetzer und Tierfreund und Sternstundenmitglied und UNICEF Botschafter und Aiderbichler wir dürfen nicht mehr zulassen das immer mehr Tiere gequält werden und unter erbärmlichen Zuständen leiden mein Aiderbichler-Tierschutzer-Team setzt sich dafür ein Tieren in Inland und Ausland kämpfen wir weiter um das Thema Tierschutz weil Tiere sind Geschöpfe Gottes Willen erschaffen worden würde mich sehr freuen darüber wenn wir uns bitte über dieses Thema näher unterhalten würden

  3. Senta Verena Mikesch meint

    Hoffentlich werden sie nicht einfach „in die Natur entlassen“, denn wenn sie nicht gewohnt sind, ihr Futter selbst zu suchen, werden sie bald kläglich eingehen …

    • Mary meint

      Les doch. Es steht doch dort, dass alle Tiere, die alleine nicht in der Wildnis überleben würden, Wildtierasyl etc. erhalten.

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