Marmor, Stein und Kürbis bricht… Mikes veganer Halloween-Kuchen!

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Halloween Kuchen vegan

Halloween hat zwar keine wirkliche Verbindung mit der Österreichischen Kultur, aber jedes Jahr ist es doch ein schöner Grund, mit ein paar lieben Menschen gemeinsam kreativ zu werden. Diesmal mussten ein paar Kürbisse daran glauben – nicht im Kochtopf, sondern unter den scharfen Klingen der Schnitzwerkzeuge.

Mit dem veganen Halloween-Kuchen überstanden wir alle Strapazen

Um die Strapazen des Aushöhlens und Schnitzens zu überstehen, kredenzte ich einen schaurigen Halloween-Marmorkuchen. Innen herzhaft saftig im klassischen marmorierten Design, außen in gruseligem Rot, verziert mit gerösteten Zimt-Kürbiskernen eines regionalen Rösters.

In meinem Rezept habe ich nach freiem Gefühl eine Mischung verschiedener Mehle (Weizen, Dinkel, Roggen) verwendet – was ich gerade so in der Speisekammer gefunden habe. Aus Erfahrung sollte man allerdings die verwendete Öl- bzw. Milchmenge noch erhöhen, wenn der Anteil von Dinkelmehl überwiegt, da dieses nach mehr Flüssigkeit verlangt.

Zutaten:

  • 400g Mehl
  • 1TL Sojamehl (optional)
  • 1 Pkg. Backpulver
  • 160g Rohrohrzucker
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 200ml Öl
  • 350ml Sojamilch
  • 1-2 EL Butter
  • 3EL Zitronensaft
  • 15g Kakao
  • Schokostückchen (optional)

Zubereitung:

  1. Sojamilch mit dem Zitronensaft mixen und beiseite stellen.
  2. Alle trockenen Zutaten zu einer Backmischung verrühren. Danach Öl, Sojamilch und Butter einkneten und zu einem homogenen Teig verarbeiten.
  3. Die Hälfte des Teiges in eine gefettete und ausgemehlte Gugelhupfform geben. In die andere Hälfte den Kakao einmixen und mit 3-4 EL Wasser durchrühren. Nach Geschmack können noch ein paar Schokostückchen hinzugefügt werden. Die dunkle Teigmasse über die Helle in die Form gießen.
  4. Bei 180°C Umluft den Gugelhupf etwa 40 Minuten lang backen. Stäbchenprobe.
  5. Gugelhupf stürzen, auskühlen lassen und mit einer Dekoration nach Wahl versehen.

Trick or Treat: Übrigens, wenn freche Teufel heute noch an eurer Türe klingen, dann schützen kleine vegane Leckereien vor unliebsamen Überraschungen am nächsten Morgen.

Kommentare

  1. Klaudia meint

    Der Kuchen sind ja schon super lecker aus. Den werde ich am Wochenende auch einmal ausprobieren. Halloween ist zwar schon vorbei, aber so leckeren Kuchen kann man ja eigentlich immer essen, ich jedenfalls :-)

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