Kvegks – die neue bio-vegane Keks-Marke

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Kvegks, bio-vegane Kekse

Ganz jung ist sie noch, die vegane Keks-Marke „kvegks“. Seit dem 9.8.2014 sind Uta und Peter (beide leben selbst vegan) mit Ihrer Idee einer veganen Keksmanufaktur am Markt.

Die Kekse von kvegks können was

kvegks vegane kekse

Einige der köstlichen kvegks-Sorten

„Vegane Lebensweise und lustvoller Genuss gehen perfekt zusammen“ – das wollen die beiden mit ihren veganen Keks-Kreationen VerbraucherInnen zeigen. Und das dies klappt, durften wir selbst erfahren. Kvegks war so lieb uns 9 Sorten – von süß bis herzhaft – zur Verköstigung zu senden. Besonders lecker fand meine Familie dabei die Ingwer-Kekse. Aber auch eher exotische Kekssorten wie „Dinkel-Kichererbse“ wussten unsere Gaumen zu begeistern.

Die überaus leckeren, bio-veganen Kreationen von kvegs werden in einer Bäckerei in Norddeutschland hergestellt, welche Teil einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen ist. Alles absolut handmade, qualitativ hochwertig und mit ethischem Anspruch. Wir finden, „das schmeckt man auch!“.

Interview mit Peter von kvegks

Sabine: Stellt euch doch bitte kurz vor.

Peter: Wir sind Uta und Peter und die beiden Gründer von kvegks. Wir sind beide über Umwelt-, Nachhaltigkeits- und Gesundheitsthemen erst zu einer vegetarischen dann zu einer vegane Lebensweise gekommen.

Sabine: Warum Kekse? Welchen Bezug habt ihr zu diesem Produkt?

Peter: Wir mögen einfach leckere Kekse und Knabbereien sehr gerne und täglich. Das vegane Angebot in Bio-Qualität hat uns meist nicht geschmeckt. Zuerst haben wir zuhause vegan gebacken. Dann kam schnell die Idee, daraus eine kleine, feine Manufaktur zu machen. Natürlich war uns klar, dass wir dafür einen engagierten Backpartner brauchen. Einer, der Lust hat, unsere Ideen mit uns handwerklich professionell umzusetzen. Den haben wir dann nach etlichem Suchen gefunden: die Bäckerei einer Werkstatt für behinderte Menschen in Norddeutschland.

Sabine: Wie seid Ihr auf den Namen „kvegks“ gekommen?

Peter: Der Markenname sollte kurz und einprägsam sein und unseren Fokus auf „vegane Kekse“ möglichst prägnant auf den Punkt bringen. Wir wollten keinen Fantasienamen aber auch keine platte Beschreibung des „Geschäftszwecks“. Und dann kamen wir eigentlich vergleichsweise schnell darauf, die Wörter „vegan“ und „Keks“ zu einem kurzen „kvegks“ zu verschmelzen. Das scheint auch unseren Kunden zu gefallen, auf jeden Fall haben wir zu dem Namen schon viel positives Feedback bekommen

Sabine: Welche kvegks-Sorten gibt es, welche ist am beliebtesten und was habt Ihr noch so in Planung?

Peter: Wir sind Anfang August 2014 mit 15 Sorten an den Start gegangen, zwölf süße und drei pikante. Die Palette reicht von Cranberry, Aprikose und Ingwer über Nusssorten und Cookie-Varianten bis hin zu pikanten Knabbereien wie getrocknete Tomate oder Olive/Kräuter. Bei den süßen führen die Cookies und Nougat, aber auch Ingwer ist sehr beliebt. Bei den pikanten liefern sich getrocknete Tomate und Olive/Kräuter ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Ideen haben wir viele. Als nächstes steht sicher eine glutenfreie Variante an. Darauf sind wir in kurzer Zeit häufig angesprochen worden. Zudem denken wir über saisonale Varianten nach. Aber wir lassen uns auch gerne von den Kunden inspirieren, da kommen viele Impulse.

Sabine: Wo gibt es Kvegks-Produkte bereits zu kaufen?

Peter: Wir sind ja noch ganz neu auf dem Markt. Derzeit verkaufen wir über unseren Online-Shop und auf Festen und Messen, zum Beispiel beim Vegan Vegetarischen Sommerfest in Berlin oder auf der Veggieworld in Düsseldorf. Natürlich sollen uns Menschen aber auch online und „offline“ in Einkaufsstätten Ihrer Wahl bekommen können. Im Moment führen wir deshalb Gespräche mit verschiedenen Anbietern. Sicher werden wir in einigen Monaten auch im stationären Handel zu entdecken sein.

Sabine: Wie sieht die Zukunft Eures Unternehmens aus? Was habt Ihr vor?

Peter: Die ersten Reaktionen auf unsere Manufaktur und unser Angebot stimmen uns optimistisch. Die Kombination von „bio“ plus „vegan“ plus „sozial“ plus „Familienbetrieb“ scheint anzukommen Auch die ganze Aufmachung unserer Produktpalette gefällt den Kunden, auch den Nichtveganern unter unseren Kunden. Wir würden gerne eine erste Adresse für handwerklich gebackene vegane Kekse und Knabbereien werden. Wie tragfähig das für die Zukunft wirklich ist, wird sich zeigen. Aber wir sind hochmotiviert und mit viel Engagement dabei. Wir haben viele spannende Ideen für Kekse und Knabbereien, mit denen wir unsere Kunden immer wieder neu begeistern möchten.

Sabine: Peter, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast und viel Erfolg mit „kvegks“!

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