Mixer-Vergleich – 4 ultmiative Mixmaschinen für Smoothies & Co. im Test

Print Friendly

Der große Mixer-Vergleich vom Stabmixer bis zum Standmixer

Mittlerweile gibt es am Markt unzählige Modelle an Standmixern und Stabmixern, welche von verschiedensten Herstellern angeboten werden. Einen einfachen Haushaltsmixer bekommt man bereits ab EUR 20,00. Natürlich ist es auch ein Leichtes, bis zu EUR 2.000,00 für so einen Helfer in der pflanzlichen Küche auszugeben. Für unseren Mixer-Vergleich hätte ich am liebsten 10 Mixer ausprobiert. Da ich aber schließlich nicht bei Stiftung Warentest arbeite, musste ich die Auswahl wohl oder übel etwas einschränken. Schlussendlich ist die Wahl dann auf die folgenden 4 Modelle gefallen, die wir unabhängig getestet haben.

Vitamix Vita-Prep 3 – Standmixer

Vitamix Vita Prep-3

Vitamix Vita Prep-3

Der Vitamix ist, besonders in der Rohkostszene, bereits zum Sinnbild der Hochleistungsmixer avanciert und wird von vielen als Bester am Markt angesehen. In unserem Test kam die Gastro-Variante „Vita-Prep 3“ zum Einsatz. Im Unterschied zum „normalen“ TNC 5200 bringt dieser 200 Watt mehr Leistung mit und kostet zurzeit knapp EUR 1.000,00. Für den Heimgebrauch stellt er schon die wirkliche Oberklasse dar, weshalb wir ihn im Test etwas „außer Konkurrenz“ gelassen und nur die Suppe damit zubereitet haben. Hier war uns im Vorhinein klar, dass er bei allen 4 Gerichten aufgrund der immensen Leistung die Nase vorne hat. Der 2l Kunststoffkanister ist BPA-frei und äußerst wertig verarbeitet. Die Verbindung zum Motorblock lässt in meinen Augen etwas zu wünschen übrig. Der Kanister wird nur aufgesetzt und hat ein leichtes Spiel, dreht sich also etwas zur eigenen Achse, wenn man den Mixvorgang startet. Im Grunde keine große Sache, dennoch möchte ich hier im laufenden Betrieb nicht meine Augen vom Gerät lassen. Ich habe das Bedenken, der Kanister könnte sich lösen (was bisher aber noch nie passiert ist).

Ebenfalls in der Oberklasse angesiedelt, aber schon ab 700 Euro zu haben, ist der Vitamix Pro 300. Er steht für die nächste Mixer-Modellgeneration aus dem Hause Vitamix und ist für den Privatgebrauch eine Alternative zum Vita-Prep 3. Auffälligste Neuerung ist der 2l Mixbehälter, der breiter aber dafür auch flacher geworden ist. Dank seiner verringerten Höhe lässt sich der Vitamix Pro 300 Hochleistungsmixer besser in beengten Küchenverhältnissen einsetzen.

JTC OmniBlend V – Standmixer

JTC OmniBlend V

JTC OmniBlend V

Liest man sich durch verschiedenste Foren, scheiden sich die Geister, wenn es um den OmniBlend geht. Der äußere Unterschied zum Vitamix liegt im Bedienfeld und im Kanister. Dieser kommt mit demselben Behälter wie der Vitamix, hat aber 6 Messer verbaut. Das Innenleben des Motorblocks ist jedoch ident mit dem des Vitamix TNC 5200. Beide Modelle sind sich hier in Leistung gänzlich ebenbürtig. Besonders gut gefällt mir, dass es einen beleuchteten Ein-/Aus-Schalter gibt. Somit kann eine versehentliche Aktivierung und sich in der Küche verteilendes Mixgut verhindert werden. Der JTC OmniBlend V punktet eindeutig mit seinem Preis. Für rund EUR 250,00 kommt das Gerät in die eigenen vier Wände. Sehr ansprechend sind neben den definierten Geschwindigkeitstasten (Low, Med und High) die vorprogrammierten Zeittasten. Wahlweise beendet das Gerät automatisch nach 35, 60 bzw. 90 Sekunden den Mixvorgang. Die gesamte Verarbeitung vom OmniBlend ist äußerst wertig und der Kanister sitzt fest am Motorblock. Neben der Farbe Schwarz ist er ebenso in Weiß und einem dunklen Weinrot erhältlich.

KitchenAid Artisan-Blender – Standmixer

KitchenAid Artisan Blender

KitchenAid Artisan Blender

Steht man auf Style und Produktvielfalt, dann ist man bei KitchenAid absolut richtig. Von der Küchenmaschine, über Mixer bis hin zur Siebträgermaschine ist alles im Portfolio. Der Artisan Blender besticht durch sein Design und die vielen Mixprogramme. Im Unterschied zu Vitamix und OmniBlend besitzt er einen Glasbehälter, welcher bündig und sicher am Motorblock einrastet.

Für die Reinigung lassen sich zudem die Messer unten ganz praktisch herausnehmen. Schade, dass es keinen Stößel dazu gibt. So hat sich manches in unserem Test doch etwas schwieriger gestaltet. Das ganze Gerät ist absolut hochwertig verarbeitet und ein schmückendes Teil für die Küche. Mit seinen fast 8kg wählt man allerdings lieber einen fixen Standort. Ein ständiges Hin- und Herräumen könnte hier leicht ein kleines Krafttraining ersetzten.

ESGE Zauberstab – Stabmixer

ESGE Zauberstab

ESGE Zauberstab

Im Gegensatz zu den anderen 3 Kontrahenten ist der ESGE Zauberstab ein Stabmixer und kein Standmixgerät.

Dennoch war es für uns sehr interessant herauszufinden, welche Möglichkeiten bzw. Grenzen mit diesem Gerät gegeben sind. Näheres dazu erläutere ich weiter unten, indem wir verschiedene Rezepte mit den Mixern zubereiten und die Ergebnisse vergleichen,

Neben Multimesser und Schlagscheibe (z. B. zum Aufschlagen von Sahne) gibt’s einen praktischen Mixbecher dazu. Der mitgelieferte Zerkleinerer erinnert mit seinen beiden integrierten Messern an die klassische Küchenmaschine – nur eben etwas kleiner.

Die Mixer in der Übersicht

Vitamix Vita-Prep 3 JTC OmniBlend V KitchenAid
Artisan-Blender
ESGE Zauberstab
Leistung 1200-1400 Watt 950 Watt 550 Watt 140 Watt
maximale Umdrehungen 37.000 38.000 11.500 14.000
Gewicht 5,9 kg 4,2 kg 7,7 kg 0,93 kg
Kanister 2,0l Tritan-Mixgefäß (BPA-frei) und Deckel 2,0l Tritan-Mixgefäß (BPA-frei) und Deckel 1,5l Glasbehälter und Deckel entfällt
Zubehör Stößel Stößel kein Zubehör Mixbecher, Multimesser, Schlagscheibe, Zerkleinerer
Preis EUR 996,00 EUR 259,00 EUR 229,00 EUR 129,99
Kleine Anmerkung: Im Internet kursieren gerne Angaben zu PS-Leistung der verschiedenen Geräte. Die oftmals genannten 2, oder sogar 3 PS sind hier schlichtweg falsch. Rechnet man die Leistungsangabe korrekt um, so liefert der Vitamix in der Gastrovariante zwischen 1,6 und 1,9 PS, der OmniBlend gerundet 1,3 PS. (1000 Watt = 1 kW = 1,36 PS)

Leckeres aus dem Mixer – so haben wir getestet

Für unseren Mixertest haben wir uns für 4 verschiedene, vegane Gerichte entschieden, die wir in der „Fressbox“, einem hippen Shop für qualitatives Küchenequipment zubereitet haben. Geschäftsführer Gerald Senger war so lieb, die Zutaten für den Test und seine Räumlichkeiten bereit zu stellen. Nahrhaft, lecker, absolut alltagstauglich und von jedermann leicht nachzumachen war dabei der Anspruch an alle 4 Leckereien.

1. Kürbis-Tomaten-Suppe

Besonders im Herbst geht nichts über eine warme und stärkende Suppe. Passend zur Kürbiszeit darf dieses farbenprächtige Gewächs natürlich nicht fehlen. Alle Mixgefäße wurden verhältnismäßig mit derselben Menge gefüllt und die erste Zwischenverkostung nach 60 Sekunden genossen. Danach wurden die Mixer nochmals für 120 Sekunden angeworfen, um die mixertypische Erwärmung zu erzielen. Wir haben hier bewusst alle Zutaten in rohveganer Qualität gewählt, um auch die Erhitzung der Suppe beurteilen zu können.

Zutaten: Hokaido-Kürbis mit Schale in Stücke geschnitten, Tomaten, Zwiebel, Cashewkerne, frischer Basilikum, Salz, Pfeffer, etwas Wasser bzw. Hafermilch

2. Bananeneis

Ich habe noch nie jemanden zu Gast gehabt, der nicht vom Bananeneis begeistert war. Tiefgefrorene Bananenstücke werden dabei ganz einfach zu einer leckeren und sämigen Eiscreme gemixt. Im Test haben wir das Endergebnis in Geschmack und Konsistenz beurteilt.

Zutaten: Gefrorene Bananenstücke

3. Erdnussbutter

In einem früheren Blogbeitrag habe ich schon meine selbstgemachte Erdnussbutter präsentiert. Hier ist ordentlich Kraft gefragt, wenn es darum geht, Nüsse zu Butter bzw. Mus zu verarbeiten.

Zutaten: Geröstete Erdnüsse

4. Avocado-Bananen-Smoothie

Smoothies sind als gesunde Mahlzeit besonders beliebt. Hier geht es nicht nur um eine kurze Mixzeit um alle Nährstoffe zu erhalten, sondern auch um ein cremiges Ergebnis ohne Rückstände von Fasern. Wir haben uns bewusst für einen Avocadosmoothie inkl. Kern entschieden. Der Kern der Avocado ist ein wirklich hartes Stück Arbeit für jeden Mixer und für uns ein toller Anhaltspunkt, um die Leistung zu beurteilen.

Zutaten: Avocado mit Kern, gefrorene Bananen, Erdnussbutter, Hafermilch

Zutaten hinein, Gerät an: Die Mixergebnisse

Kürbis-Tomaten-Suppe

Vitamix: Der stärkste Mixer im Test zerkleinert alle Zutaten wie im Nu. Nach den ersten 60 Sekunden haben wir bereits eine Suppe, in der nur mehr wenige Fasern zu spüren waren. Nach weiteren 120 Sekunden hatte sich die Suppe bereits angenehm erwärmt und Dampf trat aus dem Kanister aus.

OmniBlend: Dicht gefolgt dem Vitamix konnte uns auch der Omniblend nach der ersten Zwischenzeit überzeugen. Geringfügig mehr Fasern waren spürbar. Nach weiteren 2 Minuten hatte sich auch hier die Suppe angenehm erwärmt (Dampfentwicklung). Der Omniblend lag hier nur knapp an zweiter Stelle. Hätten wir nicht den unmittelbaren Vergleich zum Vitamix hinereinander, so wäre uns der Unterschied wohl kaum aufgefallen.

KitchenAid: Die KitchenAid hatte ebenso keine großen Probleme mit der Zerkleinerung aller Zutaten. Allerdings konnten wir nach 60 Sekunden noch keine 100% cremige Suppe genießen, da noch einige Stückchen vom Kürbis spürbar waren. Nach dem zweiten Mixvorgang waren diese dann fast zerkleinert. Da die KitchenAid aber „nur“ 11.500 Umdrehungen schafft, war es nicht möglich, diese mit dem Mixer anzuwärmen.

Zauberstab: Um mit dem Zauberstab die Suppe zu bereiten, nutzen wir das mitgelieferte Mixgefäß. Er bringt für einen Stabmixer recht hohe Leistung. Trotzdem war es in 60 Sekunden nicht möglich, eine Suppe herzustellen, da durch die kleinen Messer einiges vom Mixgut nicht immer erreicht werden konnte. So dauerte es unterm Strich sehr lange, überhaupt eine suppenähnliche Konsistenz herzustellen. Schlussendlich waren recht grobe Stücke übrig und auch in Geschmack konnte das Ergebnis nicht überzeugen. Würde man die Zutaten im Kochtopf vorab weich garen und nicht in roher Form verarbeiten, sähe das Ergebnis sicherlich anders aus.

Bananeneis

OmniBlend: Mit der Pulse-Funktion hatten wir im Nu ein perfektes Bananeneis. Der Stößel war hierbei äußerst hilfreich, um die gefrorenen Bananen an den Seiten etwas hinunter zu drücken. Am Schluss konnte man den Behälter auf den Kopf stellen, ohne dass das Eis herausflog. Die Temperatur war äußerst kalt und Konsistenz wie Geschmack absolut überzeugend.

KitchenAid: Die KitchenAid zauberte uns ebenso ein leckeres Bananeneis. Im Vergleich zum OmniBlend dauert es hier mit der Pulse-Funktion etwas länger, um zum Ergebnis zu gelangen. Da der Glasbehälter im Bereich der Messer einen deutlich größersen Querschnitt hat und kein Stößel dabei ist, sammelte sich die Masse gerne an den Seiten an. So muss der Behälter entweder geschüttelt werden oder mit Löffeln nachgeholfen werden. Die Temperatur des Eis war geringfügig höher als beim OmnbiBlend, geschmacklich aber kein Unterschied spürbar.

Zauberstab: Mit unserem Stabmixer ist es ebenfalls gelungen, leckere Eiscreme herzustellen. Das Ergebnis war zum Schluss allerdings etwas wärmer und dadurch dünnflüssiger als mit den beiden anderen Geräten, da es länger dauerte, alle Bananenstücke fein zu pürieren.

Erdnussbutter

OmniBlend: Der Omniblend schaffte es in kurzer Zeit, eine hervorragende Erdnussbutter herzustellen. Nüsse rein, mit der Pulse-Funktion und dem Stößel arbeiten und zum Ende hin noch 1-2 Minuten auf „Low“ laufen lassen. Lecker, ohne die geringsten Rückstände von Nussstücken. Perfektes Ergebnis.

KitchenAid: Am Ende konnte uns auch die KitchenAid überzeugen. Die Problemmatik hier war wieder der fehlende Stößel und der größer Kanisterquerschnitt. Mit etwas Nachhilfe hatten wir aber auch hier recht bald eine weiche Konsistenz. Im Vergleich mit dem OmniBlend hatte die Erdnussbutter hier mehr verbleibende Stückchen drinnen und war auch etwas „zäher“. Dem Geschmack tat dies aber in keinster Weise etwas ab.

Zauberstab: Für die Erdnussbutter haben wir dem Zerkleinerer gearbeitet. Leider ist seine Kraft zu gering, Erdnussbutter herzustellen. Er schaffte es lediglich, die Erdnüsse in feine Stückchen zu zerteilen. Für die nächsten veganen Cookies aber eine schöne Zutat.

Avocado-Bananen-Smoothie

OmniBlend: In etwa 60 Sekunden hatten wir einen tollen und schmackhaften Smoothie ohne Fasern. Der Kern der Avocado hat sich sprichwörtlich in Luft aufgelöst. Absolut überzeugend.

KitchenAid: Wie mit dem OmniBlend war das Ergebniss ein schöner Smoothie. Einige Fasern vom Avocadokern waren hier zurückgeblieben und die Konsistenz minimal „gröber“.

Zauberstab: Abgesehen vom Avocadokern war es mit dem Zauberstab möglich, einen leckeren Smoothie zu bereiten. Wir brauchten hier etwas mehr zusätzliche Flüssigkeit. Für den großen und harten Kern sind die Messer dann aber doch etwas zu klein gewesen.

Fazit des Mixer-Vergleiches

Noch nie ist es mir so schwer gefallen, ein Fazit zu ziehen. Jedes Gerät ist für sich gesehen ein toller Küchenhelfer. Da wir hier 4 Mixer im oberen Qualitätssegment getestet haben, hatten wir am Ende fast immer das angepeilte Gericht zubereitet. Welches ist aber nun für mich das richtige Gerät? Die Antwort richtet sich wohl am ehesten nach dem geplanten Einsatzzweck, verfügbaren Budget und persönlichen Geschmack. Sucht man die ultimative Leistung, dann den Vitamix Vita-Prep 3. Will man ein stylisches Produkt, überzeugt die KitchenAid. Preis-Leistungs-Siger und mein heimlicher Favorit definitiv der OmniBlend. Der Zauberstab wenn es um weichere Zutaten geht und zudem noch platzsparend sein soll.

Kleiner Tipp von mir: In diversen Foren wird immer wieder über den nun „besten“ Mixer diskutiert. In meinen Augen arten die Diskussionen leider oftmals in „Jammern auf hohem Niveau“ aus. Nehmt am besten das Gerät, dass euch am meisten zusagt und in euer Budget passt. Für mich selbst ist es der OmniBlend, da er preisgünstig ist, die gleiche Leistung wie ein Vitamix TNC5200 bringt und den breitesten Einsatzbereich bietet. Aber entscheiden müsst ihr selbst.

Bezugsquellen der Mixer

Getestet wurden die Geräte in der Fressbox in Graz/Österreich, welche uns die Räumlichkeiten, Zutaten sowie die KitchenAid und den Zauberstab zur Verfügung stellte.

Mixer-Entsafter.at war so freundlich, für den Test den Vitamix sowie OmniBlend zur Verfügung zu stellen und uns mit technischem Hintergrundwissen zu versorgen.

Ich bedanke mich für die freundliche Unterstützung:
sponsoren-mixertest

Impressionen unseres Mixertests

Kommentare

  1. Iris meint

    An sich schöner Test, aber ich finde es eigenwillig, den Zauberstab 3 Standmixern gegenüberzustellen. Das sind für mich 2 verschiedene Kategorien, die für mich nicht in einem gemeinsamen Test verglichen werden können.
    Dafür fehlt mir z.B. der Bianco Puro als weiterer Standmixer im Test.

    Aber interssant, dass auch hier der Omniblend als fast gleichwertige Alternative zum Vitamix abschneidet. Das lese ich nicht zum ersten Mal. Der Omniblend ist vom Preis-Leistungsverhältnis dann schon sehr attraktiv für mich.

  2. meint

    Hallo liebe Iris,
    vielen lieben Dank für deinen Kommentar.
    Du hast vollkommen recht, dass es ungewöhnlich ist, einen Stabmixer in Vergleich zu einem Standmixer zu stellen. Jedoch stellen sich einige Menschen immer wieder die Frage, ob für die eigenen Zwecke ein (vielleicht in der Küche schon vorhanden) Stabmixer nicht auch reicht. Zudem war es für uns einfach interessant herauszufinden, wie sich ein Stabmixer bei einem solchen Test schlägt, vorallem weil der Zauberstab 14.000 Umdrehungen, also mehr als die KitchenAid, schafft.

    Natürlich hätten wir auch gerne eine viel breitere Auswahl an Mixern getestet, aber für einen umfassenden Test brächte man dann wirklich alle Modelle vom Markt ;).

    Ich selber arbeite schon lange mit dem OmniBlend und kann bestätigen, dass es für mich keinen Unterschied zum Vitamix TNC5200 gibt. Wenn du einen top Mixer zum guten Preis willst, bist du mit dem OmniBlend garantiert richtig.

    Liebe Grüße
    Mike

  3. anna meint

    also ich schließe mich hier Iris an…. ein Stabmixer kann einfach nicht mit nem Standmixer mithalten. Auch was die bequeme Handhabe des Gerätes betifft. Aber bei dieser Gelegenheit mal sehr vielen Dank für den tollen Artikel

  4. Katharina meint

    Hallo Mike,
    ein sehr interessanter Test muss ich sagen. Auch die Tatsache, dass ihr einen Stabmixer mit anderen machtvollen Mixer verglichen habt, finde ich spannend. Es ist tatsächlich so, dass viele Menschen sich fragen, ob sie einen Stabmixer anstatt einen großen Standmixer, der zu viel Platz braucht, kaufen sollen und es wird oft nach dem Zweck, für den man den Mixer braucht, entschieden. Falls man einen Mixer benötigt, um regelmäßig Suppen zuzubereiten, dann wird man sich höchstwahrscheinlich für einen Stabmixer entscheiden, denn dieser ist im Vergleich zu den anderen praktischer und preisgünstiger.

    Es ist auch sehr beeindruckend, dass Omniblend fast die gleichwertigen Leistungen erbringt, auch wenn dieser fast 4 mal weniger als VitaminVita kostet. Ich persönlich habe mich für einen anderen Mixer von http://www.vitality4life.de entschieden, aber ich bin damit sehr zufrieden und finde, dass ein toller Mixer nicht unbedingt 1000 Euro kosten soll, um leckere Smoothies mit guter Konsistenz vorbereiten zu können.

    Liebe Grüße
    Katharina

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *