Dank Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu einer gesunden und bewussten veganen Ernährung

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titel nahrungsunverträglichkeit

„Kann ich dir vielleicht etwas zu essen oder zu trinken anbieten?“, „Nein, danke.“, „Bist du sicher?“, „Ja, danke.“ „Wir haben auch kleine Häppchen zubereitet. Geh doch mal gucken!“ „Das ist sehr nett gemeint, aber danke, ich möchte wirklich nichts.“ Wer unter Nahrungsmittelunverträglichkeiten leidet, kennt solche Situationen zur Genüge.

Dank Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu einer gesunden und bewussten Ernährung

Man ist auf einer Party oder bei Freunden eingeladen und ist dazu gezwungen, die tollsten Köstlichkeiten auszuschlagen. Sicherlich nicht, weil man nicht möchte – ganz im Gegenteil sogar! Aber erliegt man der Versuchung und traut sich an Dinge heran, bei denen man die genauen Inhaltsstoffe nicht kennt, so droht der Abend auf der Toilette zu enden. Man fühlt sich jedoch nicht nur aufgrund der eigenen Lage, das angebotene Essen nicht annehmen zu können, unwohl. Vielmehr ist das rigorose Ablehnen eines aufwendig vorbereiteten Partybuffets, ohne auch nur eine Kleinigkeit probiert zu haben, sicherlich nicht die freundlichste Art und Weise. Andererseits möchte man auch nicht jedem seine Lebensgeschichte auf die Nase binden und groß erklären, warum genau man nicht zugreifen darf.

Kurz gesagt: derartige Situationen stellen für Betroffene von Nahrungsmittelunverträglichkeiten ein wahres Dilemma dar!

Ein Leben mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten muss aber nicht zwangsweise bloße Einschränkung bedeuten, es kann genauso befreiend wirken.

Ein Leben mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten muss aber nicht zwangsweise bloße Einschränkung bedeuten, es kann genauso befreiend wirken. Es ist schwer zu beschreiben, aber tatsächlich handelt es sich um ein Leben zwischen Verzicht und Disziplin auf der einen und Begeisterung für das neue Lebensgefühl auf der anderen Seite.

Viele Betroffene haben oftmals ein jahrelanges Suchen nach den Ursachen ihrer Beschwerden sowie zahlreiche Untersuchungen hinter sich. Sind die Organe intakt? Handelt es sich um eine chronische Krankheit? Die Diagnose der Nahrungsmittelunverträglichkeit wird dann oftmals wie eine Erlösung wahrgenommen, denn die Unverträglichkeit ist organischen oder chronischen Krankheiten gegenüber definitiv das geringere Übel. Und die Gewissheit, dass man bald endlich wieder beschwerdefrei leben kann, dominiert so oder so alle aufkommenden Ängste.

„Der Mensch ist ein Gewohnheitstier“… Dieser Satz scheint gerade bei Ernährungsweisen einen hohen Wahrheitsgehalt zu haben. Denn die zunächst so befreiend wirkende Diagnose der Nahrungsmittelunverträglichkeit ist mit einer drastischen Umstellung sämtlicher Essgewohnheiten verbunden und erscheint auf den zweiten Blick gar nicht mehr so erlösend. Tatsächlich ist es unglaublich schwierig, jahrelange Essgewohnheiten von heute auf morgen umzustellen und sich mit einem Mal völlig anders ernähren zu müssen.

Noch schwieriger ist es, wenn man im Familien- und Bekanntenkreis die oder der einzige Betroffene zu sein scheint, der in eine auf unbestimmte Zeit angesetzte Fastenzeit versetzt wird – dabei ist die Dunkelziffer doch so hoch! Trotzdem: man fühlt sich ungerecht behandelt, ausgeschlossen und irgendwie auch einsam. In der Regel lassen diese Gefühle jedoch mit den ersten Erfolgen nach. Niemand, der sie nicht selbst erlebt hat, kann die Glücksgefühle nachempfinden, die über einen kommen, wenn die Beschwerden nach der Umstellung endlich ausbleiben.

Man entwickelt eine unglaubliche Willenskraft und Motivation, dauerhaft beschwerdefrei bleiben zu wollen – koste es, was es wolle. Schließlich weiß man, wofür man es macht: für eine hoffentlich lang anhaltende Beschwerdefreiheit und für ein besseres Körpergefühl.

Manch eine oder einer mag daran zweifeln, ob es das wirklich wert ist. Nicht selten verlieren Betroffene die Geduld und brechen mit den Einschränkungen. „Dann habe ich eben danach Magen- Darm-Beschwerden, aber ich will mich nicht so sehr einschränken!“ Diese Einstellung ist sicherlich nachvollziehbar, handelt es sich lediglich um eine einzige Nahrungsmittelunverträglichkeit wie beispielsweise die Laktoseintoleranz. Ist man aber gleich von mehreren verschiedenen Nahrungsmittelunverträglichkeiten betroffen, so ist es schwierig zu differenzieren, was man sich gönnen kann und was nicht. Im Endeffekt gibt es keinen Kompromiss: der Verzicht ist der einzige Weg zur Besserung und Beschwerdefreiheit.

Die vorangegangene Zeichnung von einem Leben mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten macht schnell deutlich: es handelt sich um einen Kampf „Bauch vs. Kopf“. Der Bauch sagt dir: „Lass es! Es tut dir nicht gut!“ Eine ziemlich klare und leicht verständliche Aussage, wäre da nur nicht der Kopf… Dieser versucht einen stets auszutricksen. Wir wandern durch das Leben und nehmen unweigerlich die verschiedensten Gerüche und Darbietungen von Lebensmitteln wahr.

An jeder Plakatwand und auf jeder Litfaßsäule, im Radio und im Fernsehen, überall werden wir mit Lebensmitteln konfrontiert. Wie soll man diese nur bewusst ignorieren und das Angebotene nicht auch essen oder trinken wollen? Zumal es sich bei dem Bedürfnis nach Essen und Trinken nicht zuletzt um ein Grundbedürfnis von uns Menschen handelt, ja um nicht zu sagen, um einen natürlichen Instinkt. Es ist wahrlich ein zweischneidiges Schwert…

Aber jetzt kommt die gute Nachricht!

Nahrungsmittelunverträglichkeiten haben den gemeinen Vorteil, dass sie uns zu einer Auseinandersetzung mit den uns direkt angebotenen Lebensmitteln zwingen. Man erfährt unglaublich viel über die Herstellung und Zusammensetzung unserer Lebensmittel und lernt sämtliche Inhaltsstoffe, Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker kennen, die diesen industriell zugefügt werden.

Nahrungsmittelunverträglichkeiten haben den gemeinen Vorteil, dass sie uns zu einer Auseinandersetzung mit den uns direkt angebotenen Lebensmitteln zwingen.

Und der weitere Vorteil ist, dass die mit Nahrungsmittelunverträglichkeiten einhergehenden Einschränkungen uns dazu zwingen, eben auf diese ganzen überflüssigen Stoffe zu verzichten. Nahrungsmittelunverträglichkeiten stellen folglich die einfachste Art und Weise dar, auf ungesunde Lebensmittel zu verzichten: man darf sie eben schlichtweg nicht mehr essen!

Eine Fruktoseintoleranz beispielsweise zwingt Betroffene zu Beginn – während der sogenannten Karenzzeit – auf alles zu verzichten, was Fruktose enthält. Dazu zählt auch handelsüblicher Zucker, denn dieser wird aus Zuckerrüben gewonnen und besteht demzufolge zu 50% aus Fruktose. Brauner Zucker ist, wie oftmals fälschlicherweise angenommen, davon nicht ausgeschlossen, denn dieser unterscheidet sich von Haushaltszucker lediglich darin, dass er nicht so hoch gereinigt ist. In der Zusammensetzung jedoch sind weißer (Raffinade-)Zucker und brauner Zucker nahezu identisch.

Auch alternative Süßungsmittel wie Agavendicksaft oder Reissirup sind bei einer Fruktoseintoleranz nicht verträglich, denn aufgrund der Tatsache, dass sie rein pflanzlich sind, enthalten sie deutlich mehr Fruktose als herkömmliche Süßungsmittel und sind somit Gift für den Körper. Hält man sich also an die vorgeschriebene Karenzphase mit all ihren Einschränkungen, so verzichtet man konsequent auf alle Arten von Zucker. Und es ist wirklich erschreckend, in wie vielen Lebensmitteln, die wir täglich zu uns nehmen, irgendeine Art von Zucker enthalten – ich hätte fast gesagt, versteckt ist.

Die Fruktoseintoleranz zwingt Betroffene dazu, alle Lebensmittel im Supermarkt umzudrehen und die Zutatenliste genau zu studieren, um aufzuspüren, ob irgendwo Zucker enthalten ist. Aus Erfahrung lässt sich jedoch sagen: „Macht es auch – grundsätzlich!“ Es ist nicht nur erschreckend und interessant, in erster Linie ist es gut für unseren Körper, denn auf diese Weise können wir zahlreiche und überflüssige leere Kalorien einsparen.

Viele Autoren, die über die Fruktoseintoleranz schreiben, empfehlen eine Karenzphase von gerade ein Mal vier Wochen. Doch soll man wirklich danach die alten Gepflogenheiten wieder aufgreifen, obwohl man gerade gelernt hat, dass in eigentlich allem, was industriell gefertigt wurde, Zucker enthalten ist? Vielmehr sollten wir es zum Prinzip machen, auf alle Lebensmittel zu verzichten, denen grundlos Zucker hinzugefügt wurde.

Vielmehr sollten wir es zum Prinzip machen, auf alle Lebensmittel zu verzichten, denen grundlos Zucker hinzugefügt wurde.

Es ist verständlich, dass Süßungsmittel in süße Speisen gehören und es ist mittlerweile doch weit bekannt, dass Süßungsmittel bei Fertiggerichten ganz weit oben auf der Zutatenliste erscheinen. Aber zu akzeptieren, dass Zucker in normalen Lebensmitteln wie Backwaren, getrockneten Tomaten, herzhaften Brotaufstrichen, vielen Konserven wie etwa Erbsen oder sogar in Paprika-Chips enthalten ist, ist fraglich.

Die Fruktoseintoleranz ist also ein Weg, gezwungenermaßen zu einem Leben ohne Zucker zu gelangen – es geht aber auch ganz ohne Nahrungsmittelunverträglichkeit! Und die Liste an Vorteilen, die ein zuckerfreies Leben mit sich bringt, ist so lang, dass sie den Rahmen dieses Artikels sprengen würde.

Gleiches gilt für den Lifestyle, der im Moment in aller Munde ist und um den sich die Inhalte dieser Website drehen – dem Veganismus.
Die Vorteile eines veganen Lebens sind ebenfalls so umfassend wie die einer zuckerfreien Ernährungsweise, jedoch gibt es einen wesentlichen Unterschied: die moralischen Aspekte! Was hier im Fokus steht, ist, sich vegan zu ernähren, auch wenn es anfangs nicht der freie Wille war, sondern man durch Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu diesem Lebensstil hingeführt wurde.

Die wenigsten Menschen in Deutschland leiden tatsächlich unter einer ernsthaften Kuhmilch- oder Eiweißallergie beziehungsweise einer Kuhmilch- oder Eiweißunverträglichkeit. Die meisten Menschen werden durch eine Laktoseintoleranz dazu gezwungen, ihren Konsum von Milchprodukten zu reduzieren. Wobei sich auch in diesen Fällen die Industrie etwas Tolles hat einfallen lassen: laktosefreie Milchprodukte. Diese enthalten keinen Milchzucker und demzufolge können Betroffene einer Laktoseintoleranz dort ohne Bedenken zugreifen.

Was viele jedoch nicht wissen – was sie allerdings spätestens beim ersten Probieren von laktosefreien Milchprodukten feststellen sollten – ist, dass sie Zucker enthalten. Verstehen kann man dies nicht, denn wieso können laktosefreie Milchprodukte nicht einfach Milchprodukte sein, denen der natürlich vorkommende Milchzucker industriell entzogen wurde? Stattdessen wird ihnen anschließend eben bei diesem industriellen Vorgang bewusst wieder Zucker hinzugefügt – warum auch immer! An dieser Stelle also von „Food-Dumping“ zu sprechen, ist sicherlich nicht vermessen. Das Traurige jedoch ist, dass die meisten Betroffenen dies gerne in Kauf nehmen und sich schnell an den süßlichen Geschmack der Produkte gewöhnen. Die wenigsten sind so konsequent und fügen sich ihrem Schicksal, indem sie die Signale ihres Körpers wahrnehmen und freiwillig den Konsum von Milchprodukten einstellen.

Anders sieht es da bei Betroffenen von Kuhmilch- beziehungsweise Eiweißallergien oder Kuhmilch- beziehungsweise Eiweißunverträglichkeiten aus. Diese können erst gar nicht auf laktosefreie Milchprodukte ausweichen, schließlich handelt es sich bei diesen nach wie vor um Kuhmilchprodukte. Die Wahrscheinlichkeit, dass Betroffene von Allergien und Unverträglichkeiten zu alternativen pflanzlichen Produkten greifen, ist aufgrund der dargelegten Umstände schon wesentlich höher.

Natürlich kann man an dieser Stelle einwenden, dass jemand, der eine Kuhmilchallergie oder – unverträglichkeit hat, nicht zwangsläufig auch auf Eier oder alle anderen tierischen Milchprodukte verzichten muss, wie beispielsweise Ziegenmilch oder Schafskäse. Dennoch spielt auch hier das wachsende Bewusstsein für unsere Lebensmittel und deren Produktion allgemein eine wesentliche Rolle. Hat man sich ein Mal mit dem Thema der Milchgewinnung oder der Hühnerhaltung genauer befasst, so wollen doch viele gar nicht mehr weg von den pflanzlichen Alternativen.

Man unterstützt die Umwelt und man stützt den eigenen menschlichen Organismus. Die Nebeneffekte, die man dank der Umstellung auf vegane Ernährung wahrnehmen kann, sind enorm. Nicht nur verbessern sich beispielsweise Hautbild und Körpergewicht, man kann auch deutliche Verbesserung in der Konzentration feststellen. Vorurteile also, wie Veganer seien unterernährt oder ihnen mangele es an vielen essentiellen Stoffen, sind eben nur Vorurteile von Kritikern, die sich noch nie ernsthaft mit veganer Ernährung auseinander gesetzt haben.

Ich selbst – jetzt ist der Punkt gekommen, an dem es persönlich wird – habe anscheinend zu dem Zeitpunkt, als die Nahrungsmittelallergien und –unverträglichkeiten unter den Menschen verteilt wurden, am lautesten „Hier!“ gerufen. Neben einer Weizenmehlallergie und einer Fruktoseintoleranz wurden mir vor geraumer Zeit Nahrungsmittelunverträglichkeiten gegen Gluten, Kuhmilch, Ziegenmilch, Schafsmilch sowie Eiweiß und Eigelb diagnostiziert. Meinen Fisch- und Fleischkonsum habe ich bereits vor mehreren Jahren aus freiem Willen eingestellt und mit der letzten Diagnose der Nahrungsmittelunverträglichkeiten gegen alle anderen tierischen Lebensmittel war mein Weg zum Veganismus zwangsläufig geebnet.

Dennoch war der Anfang nicht leicht, zumal einem mit der Diagnose einer Nahrungsmittelallergie oder –unverträglichkeit häufig nur sehr wenig Rezepte bereit gestellt werden, die bei der Umstellung helfen sollen. Dem kommt hinzu, dass dies bei der Fruktoseintoleranz beispielsweise ausschließlich Rezepte sind, die auf Fisch oder Fleisch basieren, da beide Lebensmittel nun ein Mal von Natur aus komplett fruktosefrei sind.

Für eine damalige Vegetarierin und heutige Veganerin sind solche Rezepte jedoch wenig hilfreich!
Folglich habe ich mich selbst intensiv mit Lebensmitteln auseinandergesetzt und nach fisch- und fleischfreien Rezepten gesucht oder sie kurzerhand eben selbst entwickelt. Nach bereits kürzester Zeit hatte ich dann die Idee, daraus einen Blog zu machen – eben mit der Motivation, anderen Vegetariern und Veganern, die ebenfalls unter einer Fruktoseintoleranz leiden, fisch- und fleischfreie Rezepte oder solche, die gänzlich frei von tierischen Produkten sind, an die Hand zu geben.

Ich kann von Glück reden, dass manche Unverträglichkeiten bei mir aufgrund des konsequenten Verzichts und des strikten Einhaltens der empfohlenen Karenzphasen deutlich besser geworden sind. Und ich freue mich schon jetzt auf den Tag, an dem ich beispielsweise Gluten wieder langsam in meinen Speiseplan aufnehmen kann (und es dann hoffentlich auch vertrage). Es ist also nicht gelogen, wenn ich sage, dass ich den Kampf „Bauch vs. Kopf“ schon oft geführt habe und ihn teilweise auch immer noch führe. Dennoch muss ich auch feststellen, dass ich mich zu keinem Zeitpunkt in meinem Leben so bewusst und gesund ernährt habe wie heute.

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid oder euch einfach nur fragt: Ja geht denn das? Glutenfrei? Zuckerfrei? Vegan? Dann schaut gerne auf meinem Blog vorbei: www.veggie-frukt.de oder besucht mich bei Facebook unter: www.facebook.com/veggiefrukt

Danke Anja Köster für diesen aufschlussreichen Artikel!
Hier ein paar Bilder ihrer leckeren Rezepte:

Kommentare

  1. meint

    Ich finde es mehr als bewundernswert, mit welcher Leichtigkeit und positiven Einstellung Anja die Diagnose „Nahrungsmittelunverträglichkeit“ aufgenommen hat. Gerade wenn man mehrere Unverträglichkeiten diagnostiziert bekommt, kann das schnell verunsichern und Angst machen. Was kann ich noch problemlos essen, bei welchen Lebensmitteln muss ich nach ihren Konsum mit Bauchkrämpfen, Kopfschmerzen, Durchfall,etc. rechnen?
    Ich habe glücklicherweise nur eine Unverträglichkeit auf Laktose, was sich mit meiner veganer Lebensweise sehr gut kompensieren lässt. Bei einer Fruktoseintoleranz sieht die Sache schon anders aus, da muss man schon intensiv nach passenden Rezepten suchen.
    Der Link hat übrigens bei Anklicken bei mir nicht funktioniert – ich schätze da liegt irgendein Verbindungsfehler vor. Habe den Blog aber auf Google gesucht und muss sagen: Tolle Rezepte, Top-Website. Daumen hoch. :)

  2. Mara meint

    Der Artikel enthält einige Fehler, bzw. Trugschlüsse. Nicht alles, was pflanzlich ist, enthält viel Fructose. Der genannte Reissiruo zum Beispiel ist nahezu Fructosefrei, weswegen er in Karenzphasen und auch so gerne von Fructoseintoleranten Personen als süßungsmittel genutzt wird. Ich verstehe auch nicht, warum der Focus hier hauptsächlich auf Haushaltszucker liegt, welcher zwar zu 50% aus Fructose besteht, uns aber in geringen Mengen sehr viel weniger Probleme bereitet als die meisten Obst-und Gemüsorten.

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