Rotkohlsalat vegan – einfach und gut in der Weihnachtszeit

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Rotkohlsalat vegan hinzukriegen ist sehr einfach. Besonders in der Weihnachtszeit ist Rotkohl natürlich der Hit. Zum einen hat er Saison und außerdem überzeugt Rotkohl mit zahlreichen gesundheitlichen Vorteilen. Nicht zuletzt schmeckt Rotkohl, zum Beispiel als veganer Rotkohlsalat, einfach stark. Lass mich Dir in diesem Artikel ein wenig über Rotkohl mitteilen und Dir erklären, wie Du einen einfachen und leckeren Rotkohlsalat zubereitest – natürlich rein pflanzlich.

Warum Rotkohl so gesund ist

Egal, ob du ihn als Rotkohl, Blaukraut, Rotkraut oder womöglich gar als roten oder blauen Kappes verzehrst, er liefert dir neben Eisen, Vitamin C, Senfölen und Mineralstoffen auch so genannte Anthocyanen. Aha. Wusstest du natürlich. Aber vielleicht kennst du ja jemanden, der das noch nicht weiß – dann kannst Du demjenigen erzählen, dass es sich dabei um sekundäre Pflanzenstoffe handelt, die das Immunsystem stärken und als Radikalfänger und Entzündungshemmer dienen. Rotkohl siehst also nicht nur schön aus und schmeckt lecker, er ist auch ausgesprochen gesund. Besonders, wenn du ihn ab und zu als Rohkost genießen!

Meine persönliche Erfahrung mit Rotkohl

Seit einiger Zeit beziehe ich einmal wöchentlich eine Gemüsekiste von einem Biobauern hier aus der Region. Und natürlich ist da im Winter auch immer mal wieder ein Rotkohlkopf in der Kiste. Die ersten Tage nach der Lieferung verbringt der Kohlkopf immer in meinem Kühlschrank, was er mir zum Glück nicht übel nimmt. Als Nicht-Besitzerin einer Ich-kann-alles-und-das-ruck-zuck-Küchenmaschine schneide ich den Rotkohl mit der Hand in feine Streifen. Das dauert ein bisschen und dazu benötige ich Zeit – und Lust auf schnippeln habe ich nicht immer. Aber irgendwann ist es dann soweit und wenn ich fertig bin, habe ich eine große Schüssel Rotkohlsalat, die sich über mehrere Tage im Kühlschrank aufbewahren lässt. Der Salat ist eine tolle Beilage zu Rösti oder Kartoffelecken, schmeckt aber auch einfach so, oder zum Brot. Sogar mit Nudeln habe ich ihn schon als Nudelsalat gegessen, aber das ist bei mir kein Kunststück – es gibt fast nichts, was ich nicht mit Nudeln essen würde…

Rezept „Rotkohlsalat vegan“

Bereite ein Dressing aus Olivenöl, Essig oder Zitronensaft, Salz und Pfeffer und was du sonst noch gerne im Salatdressing hast. Bei mir kommt etwas frisch geriebener Meerrettich dran, aber mit dieser Vorliebe stehe ich meistens ziemlich alleine da – unverständlicher Weise ernte ich damit eher ein ‚Ääääh, bist du bekloppt’, als Lobeshymnen. Naja. Du kannst ja auch Senf nehmen.

Den Rotkohl hobelst oder schneidest du in feine Streifen und vermischst ihn mit dem Dressing, in dem er dann gerne ein paar Stunden vor sich hin marinieren darf. Vor dem Essen verfeinerst du den Salat mit gehackten Feigen (frisch oder getrocknet), gewürfelter Birne, Walnüssen, angerösteten Pinienkernen, Rosinen, Mandarinen, Orangen, Schnittlauch, Petersilie, gerösteten Brotwürfeln, Tomatenwürfeln, Perlzwiebeln aus dem Glas oder, oder, oder… Probiere es einfach „Rotkohlsalat vegan“ ist so einfach und vielfältig! Lass es dir schmecken!

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Kommentare

  1. Robin meint

    Euer schöner Artikel zu Rotkohl ist leider mit einem Bild von ebenso rotem Radicchio übertitelt. Der ist natürlich auch lecker, ist aber trotzdem was ganz anderes.
    Liebe Grüße
    Robin

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