Tierleid – Einbahnstraße, es gibt kein Zurück

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Als wir anfingen uns gegen das Leid der Tiere einzusetzten, waren meine Frau Anfang und ich schon Mitte 40. Ich glaube es fing damit an, dass wir eigentlich mit Nichts unser altes Haus kauften und dann eines Tages während der chaotischen Renovierung feststellten, dass wir jetzt genug Platz hatten um zu unseren 2 Kätzinnen (aus Bulgarien), einem gehörlosen Kater (aus einer Tiervermehrerfamilie aus Deutschland) und 2 Hunden (aus einer Perera in La Mancha, Spanien) weitere Tiere aufzunehmen. Es war eine kurze Überlegung die im Grunde genommen das bisher in uns vorhandene Sicherheitssystemen lahm legte.

Da ich schon als Kind einen kleinen Hof mit Hühnern haben wollte, kamen zuerst 3 Hühner zu uns. Eine Familie trennte sich und es gab für sie nur zwei Optionen, entweder die Hühner zusammen mit ihrem Hühnerstall abgeben, oder ab zum Schlachter. Sie setzten eine Anzeige in die Zeitung und während ich noch in Malerhosen mit Pinsel in der einen Hand und das Wochenblättchen in der anderen, angelehnt an die noch zu streichende Wand eine kurze Pause einlegte, krallte sich die Anzeige regelrecht in meine Augen. Ich las nur „schlachten“!

Und bevor wir überhaupt wussten wie uns geschah, war der Hühnerstall abgebaut, bei uns im Garten wieder aufgebaut und drei kleine Hühner machten sich auf den Weg den ersten Wurm zu finden. Damals hatte unser Hof noch nicht einmal einen Namen. Wir waren einfach die Sonderlinge. Eine Frau mit Glatze verheiratet mit einer anderen Frau, noch dazu mit Kind und schwulen Mann der jedes Wochenende mit seinem Sportwagen vorfuhr. Für einen kleinen Ort ein Leckerbissen an Gesprächsstoff.

Es war dennoch nicht schwer hier Fuß zu fassen. Wir waren offen und unsere Nachbarn stellten die richtigen Fragen. „Ja, wir sind Homos.“, „Ja, ich habe eine Glatze“. „Nein, kein Krebs, ich bin Buddhistin“. „Ja klar Religion, keine Sekte“. „Nein wir essen kein Fleisch sorry, wir sind Vegetarier“ (damals noch) und „Nein, wir haben nicht mit dem Mann geschlafen, keine von uns. Nee, echt nicht. Unsere Tochter ist per Bechermethode gezeugt worden.“ „Ja, echt. Kein Problem sie können alles fragen, wir sind offen!“ PUNKT und GUT IST. Unseren Sonderlingstatus behielten wir zwar bei, aber ab da wurden wir nett gegrüßt und man lud uns auch mal zum Grillen ein, das wir mehr als einmal dankend ablehnten. Ich mag meine Nachbarn, aber ich mag keinen Fleischgeschmack auf meinem Veggie-Würstchen.

Der erste Sommer brachte meine Frau fast um den Verstand. Sie mühte sich ab unser Hanggrundstück mit dem Handrasenmäher zu bearbeiten und gab es irgendwann auf. Ich streute Wiesenblumensamen auf unsere Wiese und hoffte sehr, es möge ein Mohn- und Margarittenrausch ausbrechen. Die Wiese wuchs der Mohn ebenso. Ich war begeistert.

Shaya war damals 4 und sie liebte Tiere und so nahm ich ein Angebot unserer Bäckerin an, ihre Schafe mal besuchen zu kommen. Shaya war begeistert und ich auch – allerdings nur so lange bis ich hörte, dass drei der Soay Schafe geschlachtet werden sollten. Die Bäckerin meinte: „Ihr könnt die haben, ihr habt doch Platz!“ Ich dachte nur, wenn ich das Britta erzähle wird sie mich für bescheuert halten. Aber sie reagierte ganz anders, vor ihren Augen erschien eine wohldosierte Wiese mit grasenden Schafen und so rief sie erfreut aus: „Oh ja!“ Und so kamen drei Schafe auf unser Grundstück. Alle vier Klauen (ja richtig, nicht Hufe, auch wenn sie zur Gattung der Paarhufer gehören) waren mit einem Strick umbunden und an diesem wurden sie Kopfüber in unseren Garten getragen. Mir zitterten die Lippen, als ich das Elend sah. Aber ich schwieg aus Angst, man nimmt sie wieder mit und verfrachtet sie zum Schlachter. Und so ging ich zitternd zurück ins Haus und überließ die Aufnahme der Schafe meiner Frau. Drinnen kamen mir die Tränen und ich fragte mich damals was um alles in der Welt da gerade mit mir geschah. Etwas passierte das zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr rückgängig zu machen war. Ich beschloss erst einmal ganz für mich alleine, dass es nicht bei den Schlafen bleiben sollte. „Wir haben Platz!“, das sagte ich laut in das jämmerliche Blöken das von draußen hereinschallte. So kamen drei Schafe zu uns und ein paar Monate später standen wir mit großen Augen im Stall und sahen wie unsere zwei Lämmchen zur Welt kamen.

Etwa zur gleichen Zeit fing ich an mich immer mehr mit dem Tierschutz auseinander zu setzen, es war nur logisch, denn wir hatten Platz. Ich dachte an weitere Hühner. Aber es sollten Hühner sein, die keine Chance hatten. Tiere, die geschlachtet oder getötet werden sollten. Ich fand einen Online-Artikel von der Aktion „Rettet das Huhn“ im Internet. Abends erzählte ich Britta davon, tagsüber hatte ich bereits eine E-Mail geschrieben und nun hoffte ich, dass meine Frau genauso begeistert von „Rettet das Huhn“ war, wie ich selbst. Sie ist Polizistin und mir war klar, dass das Ausstallen der Hühner durch Tierrechtsaktivisten nicht immer rechtlich korrekt ablief. Aber Britta fand die Aktion genauso klasse wie ich. Und so konnte ich ihr verraten, dass ich bereits eine Anfrage gestellt hatte. Kurz darauf erhielten wir unsere ersten 6 Hühner von „Rettet das Huhn“. Hühner ohne Federn, die sich in der ersten Nacht ängstlich im Stall zusammenkauerten. So viel Platz und so viel Körner. Am nächsten Morgen saßen sie immer noch wie ein Häufchen Unglück in der Ecke. Aber im Laufe des Tages kamen die ersten mutig ins Licht getrippelt. Die ersten Schritte in die Freiheit. Ich habe den kompletten Tag im Hühnerbereich (der bei uns ohne den Durchgang zu den Schafen, der aber auch genutzt werden kann, 250qm groß ist) gesessen und heulend den Hühnern zugesehen, sie begutachteten einen Baum, einen Busch. Das erste mal ein Wurm. Ein Gegacker ging durch die Reihen. Ich saß da und war einfach nur glücklich.

Kurze Zeit später bekam unser Hof einen Namen. Es war der vierte Vorname unserer Tochter. Unser Hof sollte Amoa heißen. Eine Verbindung zwischen unserem Kind und dem Sanskrit Begriff Amoha, was so viel wie „unverblendet, realistisch, schnörkelos, klar“ bedeutet. Der Weg für alle weiteren Tiere wurde damit einem Tor zur neuen Welt gleich geöffnet.

Britta und ich saßen stundenlang zusammen und überlegten wie wir das ganze Projekt finanzieren sollten, es schien zu scheitern. Aber wir gaben nicht auf. Ich bekam die ersten Anfragen von Tierschutzorgas. Katzen aus Rumänien, aus Bulgarien, aus der Türkei, aus Russland. Gleichzeitig bekamen wir einen Sponsor der auf Spendenquittungen verzichtete. Ich schrieb gleichzeitig an meinem Blog über Buddhismus und eröffnete sowohl einen Blog zum Tierhof, als auch zwei Seiten auf Facebook. Eine reine Tierhof-Seite und eine Gruppe für Spendeninteressierte.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr wer von den Katzen als erstes da war, das spielte bei alldem auch keine Rolle. Irgendwann waren es 16 Katzen und Britta sagte STOPP! Wir waren (eigentlich) voll.

Viele der Katzen waren behindert, blind, einäugig, furchtbar ängstlich. Viele wurden misshandelt, so wie Izzi die in einem Loch im Boden vor sich hinvegetierte, sie saß in Schimmel und Kot, mehr tot als lebendig. Oder Seppel der aus „Spaß“ von einem Mofafahrer mehrfach überfahren wurde und dabei sein linkes Hinterbein und den Großteil seines Schwanzes verlor. Oder Agata die aus Russland kam, halbblind und hyperängstlich. Auch nach einem Jahr können wir sie nur ganz zart, ganz sachte und schnell berühren. Ihr Fell fühlt sich seidig weich an. Oder unsere kleine Rumänienfamilie die halb verhungert hier ankam, kleine Babykatzen nur Haut und Knochen.

Nach dem Stopp von Britta kümmerten wir uns um die Kastrationen aller Tiere, das war ein größerer Akt. Zuerst wurden die Schafsböcke kastriert und ich erinnere mich noch an das Gelächter, nachdem ich einen Hoden im Garten vergrub und mir unsere Tierärztin lachend mitteilte, dass unser Bock noch einen zweiten Hoden hat. Also noch ein Loch gebuddelt und auch den zweiten Hoden beerdigt. Das Gefühl einen Hoden von der Größe eines Tennisballs in der Hand zu haben, ist äußerst merkwürdig, das kann ich euch sagen. Dann wurden zuerst die Kater und zuletzt die Katzen kastriert, bzw. sterilisiert.

Im November 2013 brach bei uns der Katzenschnupfenvirus aus. Es war die Hölle alle 16 Katzen waren betroffen. Ich habe Tag und Nacht Medikamente gegeben und die Katzen einzeln zum Inhalieren ins Bad gesetzt. Es gab Momente da dachte ich, wie sollen wir das schaffen und bei alldem musste ich noch nach Spendern und Sponsoren suchen, da unser Tierhof sich bis dahin alleine finanzierte. Wir hatten keine finanziellen Reserven mehr und die Kosten für die Medikamente schnellten in die Höhe. Zum Glück haben wir eine Tierärztin bei der wir die Rechnungen bis zum Anfang des nächsten Jahres sammeln konnten, um sie dann mit der Streuerrückzahlung zu begleichen. Hätten wir die Rechnung sofort begleichen müssen, hätten wir unser Haus versteigern müssen und das war kein Witz, sondern bitterer Ernst.

Einige unserer Katzen fanden schnell Paten, einige weniger schnell. Einige Paten sprangen ab, weil ihnen meine Blogeinträge nicht gefielen, oder weil ich ihnen zu Straight Edge war. Wir fanden zwei ehrenamtliche Mitarbeiter. Mit Marie freundeten wir uns schnell an. Im Februar brachte sie uns trotz Stopp von Britta noch 2 Kaninchen. So zogen Flecki und Schwarzi bei uns ein. Schwarzi und Flecki fanden einen Platz auf dem Balkon. Ein weiteres Kaninchen zog kurz nach Ostern ein. Ein Osterkaninchen, das niemand mehr wollte.

Kai, unser zweiter Mitarbeiter verließ uns einige Monate später. Ihm war die Arbeit zu viel.

Doch kurze Zeit später kam Sonja in unser Leben. Nun hatten wir zwei ehrenamtliche Mitarbeiterin, volle Frauen-Power.

Im Mai bekamen wir einen Hilferuf von einer Palettenfirma aus dem Ort in dem wir leben. Eine Mama mit ihren zwei Welpen lebte dort und die Gefahr bestand, dass die Palettenwagen und LKWs die kleinen überrollten: „Könnt ihr sie einfangen, wir übernehmen auch die Kosten!“

Natürlich fingen wir sie ein. Und so zogen Bommel mit ihren Kids Toffie und TomTom ein.

Im Juni stellten wir zu unserer Überraschung und Entsetzen fest, das Bommel trächtig war.

Wir konnten das nicht fassen, denn Bommel säugte zu diesem Zeitpunkt immer noch TomTom. Aber sie war es wirklich. Denn am 2. Juli kamen 6 kleine Welpen zur Welt. Ich saß neben ihr, bereit sofort zu helfen. Tatsächlich musste ich einem ihrer Babys den Schleim aus der Nase wischen und leider starb genau dieses Kleine 10 Tage später. Wir beerdigten Mary (wir nannten den kleinen nach der Herz-Pralinenschachtel in der er beerdigt wurde) auf unserem Katzenfeld. Dort lagen bereits Tattoo und Luna.

Im Laufe der Zeit habe ich begriffen, dass das Leben mit Tieren ein ewiges Kommen und Gehen bedeutet. Alles ist im Wandel. Der Tod und das Leid ist ein ewiger Begleiter. Und jedes Mal wenn eines unserer Tiere stirbt, malt unsere Tochter ein Bild, das wir ihm oder ihr mit ins Grab geben.

Wir haben unser komplettes Leben auf die Tiere eingestellt. Ich weiß noch, als wir mit der Renovierung fertig waren, war unsere Wohnung sauber und ordentlich, jetzt liegt die Wäsche zu einem Berg getürmt und das Putzen geschieht alle paar Wochen. Über Hausstaubmilben mache ich mir schon lange keine Gedanken mehr. Es hat sich ein Sammelsurium an den Dingen angesammelt die noch erledigt werden müssen und das Katzenfutter, das wir gespendet bekommen ist bereits verfüttert, bevor wir es ausgepackt haben. Ich kämpfe jeden Tag dafür, dass wir neue Spender finden. Sponsoren die einem kleinen Tierhof unter die Arme greifen.

Im August werden wir die Gemeinnützigkeit beantragen. Dann dürfen wir uns, wenn wir Glück haben, Gemeinnütziger Verein o.E. (ohne Eintragung) nennen. Eine Eintragung ins Gemeinderegister kommt für uns nicht in Frage, da es einfach ein zu großer Aufwand ist. Ich möchte hier mein Zuhause behalten und viele Menschen verderben bekanntlich den Brei, in dem Fall die Arbeit hier auf unserem Hof.

Auch wenn wir finanziell manchmal auf dem Zahnfleisch kriechen, gibt es kein Zurück. Wenn man einmal begriffen hat, dass Tiere durch uns Menschen leiden, dann landet man automatisch in der Einbahnstraße. Als wir es begriffen haben, gab es für uns nur einen Weg, wir leben seit über einem Jahr vegan. Eine andere Lebensform kommt für uns nicht mehr in Frage.

Ich weine immer noch, wenn ein Tier stirbt oder wenn ich über das Elend in der Fleisch- und Milchindustrie lese. Ich weine auch, wenn mir wiedermal ein Bericht über Rumänien oder Spanien, oder neuerdings auch Dänemark über den Weg läuft. Aber ich suche nicht mehr nach solchen Berichten. Ich lese ehrlich gesagt so gut wie nie Zeitung und doch bin ich immer informiert. Wenn nicht durch meine Frau, dann durch die Leute aus meiner Freundesliste. Mein Ventil bei alldem ist meine Schreiberei. Hier kann ich wütend sein und schreien und anklagen, hier kann ich unserer Gesellschaft einen Spiegel vor die Nase halten und laut brüllen: „Schau rein, das passiert mit unseren Mitgeschöpfen, das passiert mit unserer Welt und du bist nicht unschuldig!“.

Ich schreibe darüber wie einfach es ist vegan zu leben und wie notwendig es ist für die Arterhaltung aller Lebewesen auf diesem Planeten.

Und dennoch fühle ich mich wie ein Alien auf einem Planeten der nicht mehr existiert und dessen Raumschiff an den Leid-Klippen der Erdoberfläche zerschellt ist. Ich möchte nachhause telefonieren, eine Stimme aus dem Off hören die mir sagt: „alles wird gut“.

Doch die einzige Stimme die mich tröstend in den Arm nimmt und leise flüstert: „Hey Jo, alles wird gut.“, ist die Stimme meiner Frau und die ist sehr irdisch.

Eine Frau, die mir Tag ein Tag aus zur Seite steht und mich hält. Ohne ihren harten Arbeitstag könnten wir uns noch nicht mal unsere Luxus-Bio-Gemüsekiste leisten, denn das ist so ziemlich das einzige was wir uns wirklich gönnen. Sicherlich denken nun einige: „Ihr habt es euch ausgesucht!“ Ja, das stimmt, das haben wir und wir bedauern keinen einzigen Moment.

Doch die Wahl, die haben andere. Wir machen hier nur unseren Job, den wir machen müssen. Jeden Tag und Immer aufs Neue!

Ja, ich bin ein Sensibelchen, eine Weltverbesserin, manche sagen, ich bin ein Gutmensch. Vor einigen Monaten schrieb ich über die Scheiße in der ich stehe und meditiere. Zwischen Buddhismus und Tierleid gibt es keine Grenzen oder Brücken, es ist ein Weg der ineinander übergeht. Vor vielen Jahren bin auch ich diesen Weg schon gegangen, als 9 Jährige sollte ich sterben und habe es überlebt. Vielleicht ist es das, was die Einbahnstraße in mir erweckt hat. Das Wissen wie es ist, wenn ein anderer über dein Leben oder deinen Tod entscheidet. Zu wissen wie es ist darauf zu warten das man getötet wird. Ich habe es überlebt, trotz Ängsten, Schmerzen und Behinderungen. Nun ja, ich bin auch ein Mensch und bekam die Gnade anderer Menschen zu spüren.

Viele Tiere gehen diesen Weg mit viel weniger Glück. Weil Menschen ihnen keine Chance geben. Keine Chance auf Heilung und keine Chance auf Leben.

Nein, es gibt keinen Weg zurück, wer einmal die Tierleid – Einbahnstraße gelaufen ist, weiß, was ich meine… Bei uns leben nun 42 Tiere, mal mehr, mal weniger. Meine Tochter sagte letztens in einem Video, das sie selbst über unseren Tierhof drehte: „Bei uns werden die Tiere nicht geschlachtet, misshandelt oder ausgesetzt. Sie sterben einfach so und werden beerdigt!“

Mahatma Gandi sagte einst: „Ich glaube, dass geistiger Fortschritt an einem gewissen Punkt von uns verlangt, dass wir aufhören, unsere Mitlebewesen zur Befriedigung unseres körperlichen Verlangens zu töten.“

In diesem Sinne,
ich möchte das, was mir einst vergönnt war:
Lasst sie doch einfach am Leben!

Impressionen vom Tierhof Amoa

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Gast-Artikel von Johanna Schlitzkus

Kommentare

  1. meint

    Hallo Johanna, das ist ein sehr Schöner Bericht und ein unterstützungswürdiges Projekt.

    Werde mir gleich mal eure Homepage anschauen und dann nach dem Laufen ins Büro gehen um euch mit einer kleinen Spende zu unterstützen.

    Viel Erfolg weiterhin für Euch und die haarige Großfamilie!

    Sonnige Grüße aus dem Westerwald

    Ingo Hoß

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