Vincent Vegan aus Hamburg – Vom Geheimtipp zum Shootingstar unter den Foodtrucks

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Vincent Vegan
Spricht sich ein Geheimtipp herum, kann es passieren, dass er bald in aller Munde ist. Genau so war das auch mit Vincent Vegan. Und das ist gut so. Heute kennt jeder die kreativen Veganer, die ihren Siegeszug mit einem Foodtruck antraten. Seitdem hat sich einiges getan. Als Fan der ersten Stunde durfte ich beobachten, wie sich das Lauffeuer verbreitete.

Vincent Vegan – Die Erfolgsgeschichte

Vincent Vegan

Cheeseburger von Vincent Vegan

Die Erfolgsgeschichte begann vor nunmehr zwei Jahren, als sich der Gründer, Unternehmensberater Christian Kuper, die Sinnfrage stellte. Für ihn war schnell klar, dass er die vegane Lebensweise bekanntmachen wollte. Vincent Vegan war geboren.

Schon mit den ersten Schritten zeichnete sich Erfolg ab. Christian Kuper wollte sein Konzept prüfen und setzte auf das Foodtruck-Prinzip. Auf der Straße kam der Truck gut an und bei einer Fernsehsendung gewann er dann auch noch bei einem Startup-Vergleich. Das weckte das Interesse von Joey’s Pizza Gründer Carsten Gerlach, der fortan mit ins Geschäft einstieg.

Die Foodtrucks

Mit Hilfe von Crowdfunding war es gelungen, neues Kapital zu sammeln. Indes wurden die Schlangen vor dem Truck immer länger. Ein zweiter musste her. Festivals wurden bereist, auf keiner Veranstaltung in Hamburg durfte Vincent fehlen, die Nachfrage wurde immer größer. Nach harter Arbeit, dem Verlust eines Trucks durch einen Unfall im letzten Sommer und einem steilen Aufstieg, touren inzwischen drei  Trucks durch Hamburg. Die Aufträge haben sich längst mehr als verdoppelt.

Ständig werden Mitarbeiter gesucht, Vincent Vegan wächst und wächst. Über einen Tourplan auf der Homepage der Foodtrucker können die Fans die Wagen verfolgen. Getourt wird inzwischen nicht mehr nur in Hamburg, auch verschiedene vegane Events und einige Musikfestivals im norddeutschen Raum werden angefahren.

Rock´n`Roll on tour

Vincent Vegan

Vincent Vegan bei den Harley Days

Vincent Vegan sieht sich als Straßenkind. „On the road“ ist das Zuhause der rebellischen Burgerbrater, an Stil fehlt es dabei nie. Von der Speisekarte im Wagen bis zu den Servietten ist alles perfekt durchgestylt.

Den Mädels und Jungs in den Trucks ist es immer wichtig, nicht nur gutes Essen sondern auch positive Stimmung zu verteilen. Man merkt, dass sie Spaß bei der Arbeit haben und das steckt an und spricht sich herum. Sicher ein großer Treiber der Erfolgsgeschichte. Bei Vincent zieht keiner lustlos die Pommes aus der Fritteuse. Hier wird gelacht, geschnackt und gerockt.

Das Angebot auf den Trucks reicht von der leckersten Currywurst der Stadt in zwei Variationen über die verschiedensten Burger bis hin zu verboten guten Süßkartoffelfries. Dazu gibt es selbstgemachte Saucen, die man sogar schon bald für zu Hause erstehen kann.

Vincent Vegan – The Base

Und noch ein weiteres Standbein hat man sich erarbeitet: „The Base“ im Herzen von Altona fungiert nicht nur als Heimathafen der Foodtrucks, sondern ist inzwischen zum festen Rückzugsort der Vincent Vegan Anhängerschaft geworden. Jeden Sonntag gibt es hier das größte vegane Brunchbuffet von Hamburg. Gereicht werden Gerichte für jeden Geschmack, es gibt Kuchen, veganes „Rührei“, scharfe Linsen, Aufschnitt, verschiedene Brote, Salate, Snacks und natürlich auch die legendäre  Currywurst. Dazu kann eine Kaffeeflatrate gebucht werden, die den Wunsch, gemütlich zu verweilen, noch verstärkt.

Jeden Donnerstag ab 17 Uhr gibt es in der Base „Delicious Vegan Pizza“. In gemütlichem Ambiente wird dann gegessen, geklönt und Musik gehört. Über zwei verschiedene Lieferketten in Hamburg kann man sich zudem das leckere Vincent Vegan Essen auch nach Hause liefern lassen. Der stationäre Verkaufsstand am Millerntor-Stadion gehört bei den St. Pauli Spielen schon fest zum Programm.

Blick in die Zukunft

Das erklärte Ziel der Vincent Truppe ist es, die erste vegane Fast-Food-Kette zu werden. Ein stabiles Fundament ist bereits vorhanden, wir wünschen weiterhin viel Erfolg! Mahlzeit!

Wer Vincent Vegan noch nicht kennt oder mal wieder vorbei schauen möchte:

Artikel: Anne Reis, cardamonchai.com, Fotos: Vincent Vegan

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