Wildtierverbot – Iran verbietet Wildtiere im Zirkus

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Am 20. März hat das iranische Ministerium für Umwelt ein offizielles Wildtierverbot in Zirkussen erteilt. In den 31 Provinzen des Iran werden nun keine Genehmigungen mehr für Betriebe erteilt, die wilde Tiere zu Unterhaltungszwecken nutzen.

Aktivisten bewirken Wildtierverbot

Dank das unermüdlichen Arbeit der Tierrechtsorganisation Animal Rights Watch (ARW) und mit der Unterstützung von Animal Defenders International (ADI), welche bereits 2014 die Kampmagne „No to Circus!“ ins Leben gerufen haben, wurde nun das Wildtierverbot durchgesetzt. Bisher wurden bereits 13 Tiershows geschlossen.

Immer mehr Länder erlassen Wildtierverbot für Zirkusse

Somit schließt sich der Iran einer stetig wachsenden Liste von Ländern an, die Wildtiere im Zirkus verbieten. Darunter sind bereits Bolivien, Griechenland, Belgien, die Niederlande, Mexiko, und Teile von Spanien und Polen.

Animal Defenders International (ADI) konzentriert sich nur auf die Umsetzung ähnlicher Verbote z. B. in Peru.

Jan Creamer, Präsident von Animal Defenders International (ADI) teite mit:

Die öffentliche Meinung ist klar: Tierquälerei für menschliche Unterhaltung ist in der heutigen Zeit nicht akzeptabel. Nun ist es Zeit für Länder wie Großbritannien und die USA, dem Iran und den vielen anderen Ländern auf der ganzen Welt zu folgen.

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Kommentare

  1. Horst Huber meint

    hallo Deutschland…. warum hinkt diese Republik… die es eigentlich nicht gibt…. eine Firma sind wir…. ständig hinterher… hallo Frau Merkel… es gibt Wichtigers … als Herrn Obama- via – USA

  2. Edith Katharina meint

    Nur die Freiheit ist artgerecht. Lebenslänglich unschuldig hinter Gittern, dass sollte kein Lebewesen erleiden müssen.

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